CDU für gesicherte Messengerdienste an Schulen

Aktualisiert: Jan 9

PRESSEMITTEILUNG


Sich verabreden oder Hausaufgaben weiterleiten – Berlins Schulen brauchen für den Informationsaustausch zwischen Eltern, Lehrern und Schülern schnellstmöglich einen datenschutzkonformen Messengerdienst. 

++ Lehrer, Eltern und Schüler besser vor Datenmissbrauch schützen

Dirk Stettner, Sprecher für Digitales, Datenschutz und Netzpolitik der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:


„Sich verabreden oder Hausaufgaben weiterleiten – Berlins Schulen brauchen für den Informationsaustausch zwischen Eltern, Lehrern und Schülern schnellstmöglich einen datenschutzkonformen Messengerdienst. Der meist verwendete Dienst ‚WhatsApp‘ ist dafür ungeeignet.

Es gibt Alternativen wie zum Beispiel die Dienste Threema und Wire, die nur Daten mit geringem Schutzbedarf verarbeiten, die beispielsweise auch nicht die Offenlegung von Telefonnummern des Nutzers oder einen Adressbuchabgleich erfordern. Das teilte jetzt Berlins Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in einem Schreiben an den Fachausschuss als Ergebnis ihrer eingehenden Prüfung mit.

Wir erwarten, dass Schulen bei der Umsetzung unterstützt werden. Dazu sollten auch Administratoren gehören, die sie selbst bestimmen. Die technischen Voraussetzungen sind durch die landeseigene IT-Infrastruktur gegeben. Wir fordern, dass sichergestellt wird, dass Lehrer, Eltern und Schüler für den datenschutzrechtlichen Umgang sensibilisiert und vor Missbrauch bestmöglich geschützt werden.“

© Dirk Stettner IMPRESSUM - DATENSCHUTZ

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