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Elektronischer Zugang/Sicherung in/von landeseigenen Immobilien

SCHRIFTLICHE ANFRAGE VON DIRK STETTNER AN DEN SENAT


Anfrage zum „Elektronischen Zugang/Sicherung in/von landeseigenen Immobilien“ Drucksache 18 / 15835 


Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dirk Stettner vom 01. August 2018 und Antwort  Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Vorbemerkung: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist aber bemüht, Ihnen eine Antwort zukommen zu lassen und hat daher die BIM GmbH (Berliner Immobilien Management GmbH) als Geschäftsführerin über die ihr zugeordneten Landesimmobilien um Stellungnahme gebeten. Die von dort übermittelten Angaben werden nachfolgend in ihren maßgeblichen Teilen wiedergegeben. Eigene Erhebungen und Daten werden in der Senatsverwaltung für Finanzen nicht vorgehalten. Frage 1: Werden landeseigene Immobilien durch Zugangscodes geschützt; wenn ja, wie viele? Zu Frage 1: Generell erfolgt die Zutrittssicherung über schlüsselgebundene Systeme. Gleichwohl gibt es innerhalb einzelner Immobilien zusätzliche Systeme mit elektronischer Zugangssicherung, welche durch den jeweiligen Landesnutzer initiiert und betrieben werden. Frage 2: Wie viele landeseigene Immobilien werden durch verschiedene unabhängige Gruppen genutzt – z. B. Turnhallen, bezirkliche Gemeindezentren, Volkshochschulen o. ä. – und könnten mit elektronischen Türsicherungssystemen ausgestattet werden? Zu Frage 2: In den durch die BIM GmbH betreuten berufsbildenden Schulen mit Turnhalle erfolgt grundsätzlich eine Mehrfachnutzung. Die Koordinierung befindet sich in der Zuständigkeit des örtlichen Schulhausmeisters. Die BIM GmbH führt hierzu keine Statistik. Frage 3: Gibt es im Senat Überlegungen, landeseigene Immobilien zunehmend mit elektronischen Türsicherungssystemen auszustatten, um den Zugang zu fremdgenutzten Immobilien ohne Zuhilfenahme eines Pförtners oder Hausmeisters zu ermöglichen? Zu Frage 3: Digitale Schließanlagen werden zunehmend für das von der BIM GmbH verwaltete Schulportfolio (OSZ) geplant, wo diese Form der Einlasskontrolle aufgrund der bestehenden Mehrfachnutzung der Sporthallen durch Sportvereine besonders zweckmäßig ist. Berlin, den 15.08.2018 In Vertretung Klaus Feiler Senatsverwaltung für Finanzen